Vielen Frauen mit Flucht- oder Migrationshintergrund fällt es schwer, Kontakte in Graz zu knüpfen, aktiv Deutsch zu sprechen und richtig anzukommen. Mach den Unterschied – werde Patin! Bei „Malala im Museum“ triffst du dich regelmäßig mit einer Frau für gemeinsame Unternehmungen und schaffst Raum für Gespräche. Dadurch stärkst du die Frau in ihrer Selbstbestimmung und gestaltest interkulturellen Austausch mit.
Du hilfst direkt in unseren Einrichtungen. Damit wirkt dein Beitrag schnell vor Ort.
Wo:
Unsere Patenschaften werden im Großraum Graz vermittelt und auch die Projektveranstaltungen finden hier statt. Zusätzlich könnt ihr gemeinsam alle 20 Standorte des Universalmuseums Joanneums in der Steiermark kostenlos besuchen oder Ausflüge außerhalb von Graz unternehmen.
Was: Gemeinsam durch den Park spazieren, Deutsch im Gespräch üben oder ein Museum erkunden – wie ihr eure Patenschaft gestaltet, entscheidet ihr selbst. Du hast Freude an der Kommunikation, begegnest anderen Menschen offen und einfühlsam und kannst wöchentlich ca. 2 Stunden deiner Zeit verschenken? Dann bist du bei uns richtig! Egal, ob du Studentin, Berufstätige oder Pensionistin bist - dein Einsatz macht einen echten Unterschied! Wir suchen eine passende Patenschafts-Partnerin für dich und unterstützen dich durch Begleitung, Austauschtreffen, themenspezifische Workshops u.v.m. Weiters bekommst du im Rahmen deiner Patenschaft kostenlos eine Jahreskarte für das Universalmuseum Joanneum. Schenke Zeit und verändere Leben!
Warum:
Ein neues Land, eine neue Sprache, ein neuer Alltag – Frauen mit Flucht- oder Migrationshintergrund stehen nach ihrer Ankunft in Graz vor vielen Herausforderungen. Manche Frauen stammen aus stark patriarchal geprägten Gesellschaften und bringen Gewalterfahrungen mit. Deine freiwillige Unterstützung – ca. 2 Stunden pro Woche – eröffnen den Frauen Zugang zur Teilhabe und zur Selbstständigkeit, und beugen sozialer Isolation vor. Eine Patenschaft trägt zur Lebensbereicherung auf beiden Seiten bei und ergänzt professionelle Hilfsangebote durch eine persönliche, kontinuierliche Beziehung außerhalb von Institutionen. Gerade alltägliche Momente – wie ein gemeinsamer Kaffee – wirken stärkend, schaffen Vertrauen und eröffnen neue Erfahrungsräume.
Was tun, wenn das Leben plötzlich aus den Fugen gerät? Ob Armut, Einsamkeit oder eine unerwartete Notlage – in schwierigen Momenten braucht es schnelle, unbürokratische Hilfe. Genau hier setzt die Caritas Steiermark an.
Von Jungeltern bis zur Mindestpensionist*in, von Schulsozialarbeit bis zur Winternotschlafstelle: So vielfältig wie die Herausforderungen im Leben eines Menschen sind, so breit sind auch unsere Möglichkeiten zu helfen. Mit Beratungsstellen zur Existenzsicherung, Notunterkünften, Lebensmittelausgaben und zahlreichen weiteren Angeboten unterstützt die Caritas Steiermark Menschen in schwierigen Lebenslagen – direkt, konkret und wirksam. Gleichzeitig übernimmt die Caritas Steiermark Verantwortung über Landesgrenzen hinweg. In der Auslandshilfe unterstützt sie Menschen in Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Burundi, Rumänien und im Südsudan. Um rasch und nachhaltig helfen zu können, arbeitet die Caritas dabei eng mit lokalen Partnerorganisationen sowie dem internationalen Caritas-Netzwerk zusammen.
Die Mitarbeiter*innen der Caritas bieten ihre Hilfe unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion, Familienstand, sexueller Orientierung, Weltanschauung, ethnischer oder nationaler Herkunft, physischen oder psychischen Beeinträchtigungen, politischer Überzeugung oder persönlichem Verschulden an. Unser Ziel ist es, nicht nur akute Not zu lindern, sondern nachhaltige Lösungen zu schaffen und langfristig neue Perspektiven zu eröffnen.
Weil jeder Mensch zählt. Wir helfen.


