Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung - Michael Wildt

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Volksgemeinschaft als Selbstermächtigung - Michael Wildt
Gewalt gegen Juden in deutschen Provinz 1919 bis 1939
Info Zustand: Schutzumschlag weist leichte Gebrauchsspuren auf, Einband und Schnittkanten in einem allgemein guten Zustand erhalten

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Zustand: Gut
Farbe: nicht zutreffend
Autor: Michael Wildt
Verlag: Hamburger Edition, HIS,Hamburger Edition
Veröffentlichungsdatum: 15.03.2007
Seitenanzahl: 412
ISBN: 9783936096743
Buch Typ: hardcover
Genre: Geschichte 20. Jahrhundert (bis 1945)
Sprache: Deutsch
Thema: Geschichte


»Volksgemeinschaft« existiert nicht, sie wird hergestellt. Die »Volksgemeinschaft« hatte seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland in nahezu allen Parteien politische Konjunktur. Aber während der Begriff bei den Sozialdemokraten beispielsweise ein Synonym für die inkludierende Einheit aller Schaffenden darstellte, war die »Volksgemeinschaft« bei der Rechten, insbesondere bei den Nationalsozialisten, vor allem durch Exklusion bestimmt. Sie beschäftigte nicht, wer zur »Volksgemeinschaft« gehörte, sondern, wer nicht zu ihr gehören durfte, allen voran die Juden. Deshalb besaß der Antisemitismus für die praktische Volksgemeinschaftspolitik des NS-Regimes einen zentralen Stellenwert. Die bürgerliche Zivilgesellschaft konnte nicht per »Führererlass« oder Gesetz in eine rassistische Volksgemeinschaft verwandelt werden. Michael Wildt beschreibt diese Transformation als einen politischen Prozess und untersucht die Ereignisse nicht nur innerhalb der großen Städte, sondern gerade in der Provinz, in den Dörfern und kleinen Gemeinden. Michael Wildt ist Historiker und war bis 2022 Professor für Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus an der Humboldt-Universität zu Berlin.
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